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Flexibel und spontan sein

In der Zeit von diesem „Virus“ kommt es immer wieder vor, dass spontane Anfragen kommen, eine Hochzeit fotografisch zu begleiten.

Und wenn dann an dem angefragten Termin bereits eine Hochzeit stattfindet, dann heisst es flexibel zu sein – sofern es sich zeitlich irgendwie ausgeht.

Und so ist es auch bei Elisabeth geschehen. Am Mittwoch angefragt, ob am Samstag Zeit wäre. 

Kurz nachgefragt zu welcher Uhrzeit und ohne großen Überlegen zusagen.

Standesamtliche Hochzeit

Zwei Hochzeiten mit Kirche und Standesamt wird es eher selten geben. Alleine der zeitliche Rahmen würde das nicht zulassen.

Und so konnte ich die standesamtliche Trauung von ELISABETH & MATIA zusagen. 

Sie wollten „nur“ eine kleine Begleitung, um Erinnerungen an Ihren Hochzeitstag zu bekommen. Standesämter sind keine Kirchen und haben eine andere Atmosphäre. Doch die Ausstrahlung und Freude des Brautpaares überstrahlt alles.

Brautpaar und engste Familie am Berg

ELISABETH & MATIA hatten Ihr „Tafel“ am Berg. Die Hochzeit fand im kleinen Rahmen statt. Für die Feierlichkeiten hatten sie sich eine ländliche Gegend ausgesucht. Ihre Verbundenheit zur Natur hat Ihre Entscheidung beeinflusst und meinem Eindruck nach, passt es auch perfekt zu Ihnen.

In diesem Rahmen entstanden die Gruppen und Brautpaarfotos. Die Tageszeit bot noch kein Sonnenuntergangslicht, was den Bildern nochmal einen besonderen Look verliehen hätte. 

Doch das Brautpaar war so gut gelaunt, dass es keine Rolle spielte, welche Tageszeit und Wettersituation vorherrschte, denn sie waren total fröhlich drauf und verliebt.

Danke Elisabeth & Matia, dass ich dabei sein durfte.

PS: Genderhinweis. Personenbezogene Ausdrücke in diesem Text umfassen Frauen und Männer gleichermaßen.

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